Teil 1. Wahrnehmung - Energiebilder in der Neurowelt verhalten sich nicht logisch - Ein Versuch einer Erklärung und Hinführung

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Je nach dem aus welchem Kontaxt ein Zeichen betrachtet wird, hat es verschiedene Bedeutungen. Das ist im Leben auch so. Nur der Kontext gibt einer Information Bedeutung.

In der Neurowelt bekommen die Energiebilder Bedeutung durch den Kontext.

Hier ist ein weisses Dreieck zu sehen, was nicht wirklich existiert. Nur durch die Existenz von anderen Informationen hat es eine Wirkung. In der Innenwelt ist dies analog: Dort verändern sich polare Informationen, wenn sich komplementäre Informationen ändern.

Dies ist keine Spirale, auch wenn sie so aussieht. Durch Überlagerung unterschiedlicher Informationen bildet sich diese Täuschung. Sie kann nicht sofort erkannt werden.

(Fahren sie mit dem Finger auf einer Windung entlang, dann kommen sie genau wieder am Ausgangspunkt zurück.)

Dieses Phänomen kann andere Formen, Farben und Ausprägungen haben, trotzdem existiert die Täuschung, weil sie dahinterliegt und eine Selbstähnlichkeit im Erkenntnisprozess des Gehirns hat.
Die Erde ist keine Scheibe: Diese Tatsache ist heute einfach zu erkennen, wenn man einen übergeordneten Standpunkt einnimmt. Diese grundsätzliche Veränderung der herrschenden Sichtweise, nennt man Paradigmawechsel. Zur Zeit läuft dieser auf allen Gebieten: Der Wechsel von der Schulmedizin, hin zur ganzheitlichen Medizin wird sehr große Veränderung im Gesundheitswesen zur Folge haben.

Perpeduum Mobile:
Wasser läuft von selbst bergauf?
Dieses Phänomen gibt es nur in der Innenwelt, da dort andere Gesetze herrschen, wie in der Physik. Die Lebensenergie eines Menschen verhilft diesem zu stetiger Erneuerung.

Anders ausgedrückt: Hier ist der Ort, wo Escher seine Zeichnungen abgemalt hat.

Eine unmögliches Schachbrett, sinnvolle Zusammenhänge werden "unsinnig" - unlogisch.

Eine unmögliche Figur - nur in der physikalischen Welt.

In der Neurowelt existieren Dinge der Aussenwelt gleichzeitig mit den Symbolbedeutungen und Archtypen der Menschheit.

Diese optische Täuschung gibt es auch als Film - Quicktime-Movie - mit ähnlichen Beispielen
Hier erfolgt eine ständige Symmetriebrechung - eine ständige Umkehrung der Dimension

In Bildern sind andere Bilder enthalten - manchmal offensichtlich als Schema oder sehr verborgen als Muster.

 

In der Innenwelt bestehen Energiebilder aus einer Vielzahl von Überlagerungen, daher können sie sich durch den Prozess der Selbstorganisation leicht dauerhaft verändern. Die "Kunst" nutzt solche Assoziationen um das kreative Denken anzuregen.
Vielleicht sind ja unsere "heiligen" Symbole nur Informationsmuster im Gehirn, die durch die Menschheitsgeschichte hindurch kollektiv als Summe aller erfahrungen entstanden sind und im morhogenetischen Feld daher dauerhaft gespeichert sind? Dann kann man sie in der Neurowelt aufrufen und besuchen. Man kann!
Manche Informatioen sind unsichtbar und entstehen erst durch feine Überlagerungen. Hier zwei Beispiele aus der Computerwelt. Die "eingewebte" Information E=mc2 ist nur bei Entspannung zu sehen
Das "eingewebte" Bild (unten Rechts) der Spinne verteilt sich über das ganze Bild, kann aber nur bei Entspannung wahrgenommen werden. Analog hat jeder Mensch eine Innenwelt, die bei Tiefenentspannung sichtbar wird. Sie ist real und sehr wirklich. Dort sind alle wichtigen Informationen abgespeichert. Die Gen-Ebene ist nachgeordnet.
Alle Energiebilder der Neurowelt sind real in dem Sinne, dass sie eine Wirkung entfalten. Daher kann man sie auch verändern und verändert die Wirkung. Innere "Monster" lassen sich auflösen: Angst und Panik entspannen - Krankheiten lösen sich ebenfalls als Reaktion darauf auf.
Wo liegt der Fehler? Fünf Kerzen brennen, doch sieben Kerzen hat der Kerzenhalter am Fuß. Was ist Wahrheit? Und wie vermeidet man Täuschung? Escher hat sehr viele solcher "unmöglichen" Bilder gezeichnet: Siehe auch oben das "Perpeduum Mobile" dass als Anregung dieses "ewigen Kreislaufes" im Computer von Bernd Joschko entstand Dieses Schachbrett existiert als Täuschung durch die Symmetriebrechung von "oben" und "unten": Denn es gibt existentiell kein "Oben" oder "unten", sondern nur wenn ein Bezugspunkt dazu existiert. Analog funktioniert auch die Neurowelt.

Symmetriebrechung
im Beobachter

 

Jedes Bild bekommt erst Bedeutung durch den Betrachter

 

Alles was sie also über ein Bild aussagen, enthält somit auch eine Botschaft von dem Beobachter.

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Optische Täuschen gibt es sehr viele. Eigentlich sind es Gehirntäuschungen und das Gehirn täuscht sich ständig, nur wie soll man das merken? Vase oder Gesicht? Kleine zusätzliche Informationen geben den Ausschlag. Oder: Je nach Vorprägung sehen wir die Welt. Die Vorurteile lassen uns die Welt erklären. Anders gesagt: Alles sind nur Vorurteile. Aber wie ist die Wirklichkeit? Dann müssen sie die Wirklichkeit besuchen, sie existiert nur in der Neurowelt: Synergetisches Surfen... Durch kleine Veränderungen verändert sich die Gesamtwirkung.Beispielk aus Psychologie heute: Im linken Bild wurden Männer und Frauen nach bestimmten merkmalen gefragt. Die Übereinstimmung der Geschlechter war sehr hoch. Im rechten Bild hatte der Maler das Kinn der Frau angehoben und sie wirkte auf die Männerwelt sofort anders. Männer haben andere "innere Reaktionsmuster" abgespeichert.


Nur durch Veränderung der Bildposition oder des betrachters (alles ist relativ) Verändert sich der Gesamteindruck und Wirkung. Beispielsweise haben Menschen mit autoimmunerkrankungen hoch agressive "innerer Bilder".

Fazit: Die Innenwelt bildet die Aussenwelt ab. Also surfen sie durch ihre Innenwelt und sie lernen sich und die Welt kennen. Sollten si schon krankheiten haben, wir es dringend zeit, diese "innerelich in der Neurowelt" aufzuspüren und abzuändern, denn symptome zu vernichten ist dumm. Symptome sind immer Botschafter der "Innenwelt" der Seele.